Ein Pavillon als kommunikatives Zentrum des Gartens
Die Mütter setzen sich unter das Dach und schauen ihren Kindern beim Spiel in der Sandkiste zu, die Väter fachsimpeln bei einem kühlen Bier am Abend über die neuesten Fußballergebnisse, der Freundeskreis nutzt den Schutz bei Grillpartys und Kaffeeklatsch. Gartenpavillons sind mittlerweile in vielen Gärten zu finden, sie gelten als kommunikativer Mittelpunkt, als weitere Sitzgelegenheit neben der Terrasse und bieten viele Möglichkeiten. Bei der Aufstellung sollte allerdings nicht nur auf das Aussehen des Pavillons geachtet werden. Neben dem Standort im Garten ist vor allem eine qualitativ hochwertige Ausführung von Gestänge und Segel bzw. des gesamten Pavillons wichtig. Abgesehen davon, dass sich weder beim Aufstellen noch beim Nutzen Verletzungsgefahr bestehen darf möchte niemand beim ersten kräftigeren Windstoß seinem Pavillon hinterherlaufen müssen. Daher sollte man sich am Besten neben dem Prospekt den Aufbau und die Ausführung der einzelnen Teile auch in natura ansehen. Was den Stil angeht, so sind den Wünschen keinerlei Grenzen gesetzt. Vom hölzernen Pavillon der entweder aus einer Art Fachwerk oder mehreren Sichtschutzelementen besteht über die schnell auf- und abzubauende (allerdings meist sehr instabile) Party – Variante, den runden Metallpavillon, der sich auch sehr gut als Rankgitter für Rosen, Clematis oder andere Rankgewächse eignet bis hin zum klassischen gusseisernen Quadrat mit darüber gezogenem Sonnensegel gehen die Möglichkeiten, auch asiatisch anmutende und mit regenfestem Papier bezogene Varianten sind erhältlich. Oft finden sich beim gleichen Anbieter auch passende Rosenbögen oder das Mobiliar für den Pavillon, das in den meisten Fällen ebenso draußen stehen bleiben kann.
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