Erektionsstörungen nachhaltig bekämpfen
Gute Nachrichten für alle Männer, die an ärgerlichen Erektionsstörungen leiden und Potenzprobleme haben. Eine Studie von zwei Schweizer Fachärzten, die bei der European Association of Urology (Eau) Anerkennung fand, hat eine neue Methode zum Kampf gegen das wietverbreitete Phänomen gefunden: das Festigen der Muskeln im Beckenboden, die oft brach liegen und im Alltag kaum gefordert sind.
Auf die Schliche brachte die Spezialisten das Verhalten von arabischen Zuchthengsten. Diese zeigten eine klare Potenzstörung, als ihnen die Muskulatur rund um das Geschlechtsteil betäubt worden war. Die Wissenschaftler bewiesen, dass die Tiere ihre Stuten nicht mehr decken konnten, weil ihnen die natürliche Kraft zur Erzeugung einer Erektion fehlte. Beim Menschen, folgerten sie, ist die Sache sehr ähnlich: Erektionsstörungen des Mannes können auf schlaffe und ungepflegte Muskeln im Beckenboden zurückgeführt werden!
Diese sind für das Stehvermögen des Penis von höchster Bedeutung – sie umklammern seine Wurzel und sind für seine Durchblutung verantwortlich. Werden sie, wie es bei einer sexuellen Erregung der Fall ist, angespannt, füllt sich das Geschlechtsteil mit Blut und richtet sich auf. Einen ähnlichen Effekt hat auch die Penispumpe, die als Medizinprodukt von den Krankenkassen bezahlt wird, es sei denn, es handelt sich um ein Billigprodukt aus dem Sexshop. Dies zeigt auch schon, dass die Penispumpe fälschlicherweise schief betrachtet wird: Urologen verschreiben die Penispumpe gegen Erektionsprobleme. Indem das Gerät einen Unterdruck (Vakuum) verursacht, kann viel mehr Blut in den Penis fliessen als normal, was zu einer Erektion führt. Deshalb ist die Penis-Pumpe auch bei Behinderten, die durch eine Krankheit impotent sind, ein Mittel der Wahl und äusserst beliebt.
Die Erektion bleibt normalerweise so bis zum Orgasmus, wo eine abwechselnde An- und Entspannung zum Samenerguss führt. Erst dann dürfen sich die Muskeln wieder entkrampfen, und das angehäufte Blut kann abfliessen. Die Penis-Pumpe sorgt für eine bis zu halbstündigen Standfestigkeit.
Bei einer Potenzstörung ist dieser Mechanismus gestört: Die geschwächte Beckenbodenmuskulatur wird schlecht durchblutet und nicht genügend mit Sauerstoff eingedeckt. Sie kann in der Folge einer Erektion langfristig nicht standhalten, und der Mann fühlt sich impotent. Durch eine gezielte Stärkung der Potenzmuskeln kann man einer Erektionsstörung entgegenwirken. Auf natürliche Weise wird so die Funktionsfähigkeit des gesamten Genitalbereichs verbessert, was sich positiv auf dem Stehvermögen des Penis abspiegelt.
Die Methode wurde erst kürzlich von Urologen entwickelt und ist bisher noch wenig verbreitet. Die Firma Orgawell bietet die nachhaltige Therapie gegen eine Potenzstörung jetzt aber erstmals in Europa dem breiten Publikum an.
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