Geldkarte gehört zu den populärsten Plastikkarten

  

Zu den populärsten Plastikkarten gehört mit Sicherheit die Geldkarte. Bei diesen Plastikkarten handelt es sich um ein System, das in Deutschland 1996 ins Leben gerufen worden ist. Diese elektronische Geldbörse ermöglicht die bargeldlose Offlinezahlung ohne Prüfung bzw. Benutzeridentifizierung. Diese Plastikkarten bzw. Geldkarten kommen allerdings nur bei kleinen Geldbeträgen zum Einsatz. Dabei wird die Bezahlung mit einem vorbezahlten Guthaben in die Tat umgesetzt, das auf den Plastikkarten (Geldkarten) gespeichert ist. So wurde im Jahr 2009 in ganz Deutschland 45 Millionen Mal mit diesen Plastikkarten bezahlt, der Durchschnittsbetrag lag hier bei ungefähr bei drei Euro.

200 Euro beträgt der maximale Betrag, der auf solchen Plastikkarten gespeichert werden kann. Diese Plastikkarten werden zudem in zwei Arten von Geldkarten unterschieden. Und zwar einmal in die kontoungebundene Geldkarte, wobei es sich hier um Plastikkarten im Standard-Scheckkartenformat handelt, die keine weitere Funktion besitzen. Gegen Bargeld kann diese Karte am Bankschalter aufgeladen werden.

Außerdem gibt es auch Lade-Terminals, an denen man gegen eine Debitkarte (Maestro- oder EC-Karte) eine kontoungebundene Geldkarte aufladen kann. Wie beim Geldautomaten erfolgt beim Aufladen dieser Plastikkarten eine Verfügung vom Girokonto, das Geld wird aber auf den Chip der Plastikkarten geladen und nicht bar ausgegeben.

Die zweite Variante ist die girokontobezogene Geldkarte, sie kann an separaten Ladeterminals oder via Geldautomat aufgeladen werden. Das dazugehörige Girokonto dieser Plastikkarten wird mit einem entsprechenden Betrag belastet.


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