Gesetzlich Krankenversicherte sollten fürs Krankenhaus vorsorgen
Gesetzlich Krankenversicherte aufgepasst!
War man noch nie als Patient in einem Krankenhaus, hat man das Gefühl, dass es einen nie treffen könne. Das ist aber nicht richtig: Man rutscht in der Dusche aus und bringt sich das Handgelenk, man fängt sich einen heimtückischen Virus ein oder will einfach nur einen geläufigen Routine Eingriff durchführen lassen: Schon liegt man mehrere Tage im Krankenhaus – als Gesetzlich versicherter ohne Krankenhauszusatzversicherung bedeutet dieser Aufenthalt meist Einschränkungen.
Die Wirkung eines Einzelzimmers soll nicht unterschätzt werden: Studien haben ergeben, dass Einzelpatienten durchschnittlich weniger Zeit im Krankenhaus verbringen, als solche Patienten, die in Mehrbettzimmern liegen und sich das Zimmern mit anderen Patienten teilen. Das soll nicht falsch verstanden werden: Auch ein Zimmernachbar kann eine positive Wirkung auf den Heilungsverlauf haben – je nachdem, wie man sich versteht. Doch beispielsweise nachts in Ruhe durchschlafen zu können, ist gerade in der Krankenzeit ein hohes Gut, das geschätzt werden sollte – und eben nur mit einer Krankenhauszusatzversicherung möglich ist.
Daneben gibt es den Vorteil, dass man verlangen kann, vom Chefarzt behandelt zu werden. Es gibt in einer Klinik in der Regel nur wenige Chefärzte – dieses “Privileg” kann also durchaus den Heilungsprozess positiv beeinflussen – allein schon wegen des guten und sicheren Gefühls, eine “hohe Meinung” einholen zu können. Sicher sind die anderen Ärzte keine schlechteren Ärzte; Chefärzte haben jedoch meist mehr Erfahrung und können Verläufe objektiver einschätzen.
Alles in allem lohnt sich eine solche Krankenhauszusatzversicherung in jedem Fall!
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