Häufiges Problem: Schiefe Fotos

  

Gerade bei Anfängern entstehen oftmals schiefe Aufnahmen. Im glimpflichen Fall lassen diese Personen wenig vorteilhaft aussehen, in schlimmeren Fällen stürzen auch mal ganze Gebäude ein. Schuld ist in den meisten Fällen der Fotograf selbst, seltener eine tatsächlich wenig vorteilhaft aussehende Person oder ein gerade stattfindendes Erdbeben. Dabei ist es gar nicht schwierig, diese Fehler zu vermeiden.

Zunächst einmal sollte man die Kamera fest in beiden Händen halten. Weiter sollte man sich parallel zum Motiv befinden. Dabei auch lieber in die Hocke gehen oder andere akrobatische Kunststücke vollführen. Gerade Kinder sind oftmals kleiner als Erwachsene. Im Zweifelsfalle kann die Kamera an eine Häuserwand angelegt oder ein Stativ benutzt werden. Die Häuserwand selbst sollte allerdings parallel verlaufen und das Stativ stabil sein, hier eignet sich am ehesten ein so genanntes Dreibein.

Ist gerade keine Häuserwand in der Nähe und ein Stativ zu teuer, können bei den meisten Kameras Hilfslinien eingeblendet werden, an denen man sich leicht orientieren kann. Alternativ bietet sich ein einfacher Klebestreifen an. Dieser sollte nach Möglichkeit natürlich durchsichtig sein, sonst sieht man wieder nichts. Nach erledigter Fotosession kann dieser problemlos wieder entfernt werden, um sich nicht vor Familie wie Freunden für solcherlei Hilfsmittel rechtfertigen zu müssen.


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