Hat die Behandlung mit einem Zapper Nebenwirkungen?

  

Nein, in der Regel hat die Zapper-Behandlung keine Nebenwirkungen oder unerwünschten Begleiterscheinungen. Patienten, die einen Herzschrittmacher tragen, sollten den Zapper jedoch nicht nutzen. Der Zapper ist diesbezüglich nicht getestet worden. Des Weiteren sollte der Zapper nicht während der Schwangerschaft eingesetzt werden. Durch das Absterben der Parasiten, Bakterien und Viren, können Leichen- und Giftstoffe entstehen. Es ist allerdings nicht erforscht, ob sich diese Giftstoffe negativ auf die Entwicklung des Embryos auswirken können. Es gibt jedoch zahlreiche schwangere Patientinnen, die den Zapper trotz dieser Warnung auch während der Schwangerschaft genutzt haben und keine negativen Auswirkungen feststellen konnten. Die meisten Frauen berichteten, dass sich sowohl die Mutter als auch das Kind besser fühlten.

Bei Menschen mit autoagressiven Erkrankungen, wirken alle Maßnahmen, die das Immunsystem stärken sollen, meist schädlich. Einige Patienten konnten eine starke positive Wirkung durch die Behandlung mit dem Zapper feststellen. Andere wiederum haben leider eine negative Wirkung spüren müssen, sodass sich ihr gesundheitlicher Zustand vorübergehend verschlechtert hat. Das kann jedoch auch an der Behandlungsdauer beziehungsweise der falschen Spannung und/oder Frequenz liegen. Einigen Patienten mit einer autoagressiven Erkrankung konnte geholfen werden, indem die gewöhnliche Behandlungsdauer von 7 Minuten auf 30 Sekunden reduziert wurde. Die Behandlungsdauer kann dann im Laufe von mehreren Monaten erhöht werden.

Wenn während der Behandlung mit dem Zapper leichte Müdigkeit, Kopfschmerzen oder ein Durstgefühl auftreten, ist das eine gewöhnliche Reaktion des Körpers. Der Körper bzw. die Erreger wehren sich dagegen, dass sie abgetötet werden. Alles, was über diese leichten Reaktionen hinausgeht, ist ein Zeichen dafür, dass der Körper die freigesetzten Giftstoffe nicht verarbeiten kann. In diesem Fall sollte die Behandlungsdauer reduziert werden.

Trotz der zahlreichen positiven Ergebnisse, die mit der Zapper-Behandlung erzielt werden können, ersetzt die Therapie nicht den Arzt. Die Wirksamkeit des Zappers ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen. Aus diesem Grund können keine Heilwirkungen versprochen werden, obwohl sie bei vielen Patienten zu beobachten sind. Die Aussagen basieren auf dem Buch “Heilung ist möglich “ von Frau Dr. Hulda Clark die den Zapper erfunden hat.


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