L-Arginin – Das nebenwirkungsfreie Potenzmittel
Psychologen nennen Sexualität in der Partnerschaft als wichtigste Vorraussetzung für dauerhaften Zusammenhalt. Diese Intimität zwischen zwei Menschen bindet und ist wichtig für körperliches Wohlbefinden. Eine Ausschüttung an Glückshormonen mit gesundheitsfördernder Wirkung ist lange wissenschaftlich bewiesen. Die ausgeschütteten Endorphine lindern jegliche Schmerzsymptome wie beispielsweise Migräne. Modernste Erkenntnisse belegen auch die Stärkung des Immunsystems und allgemein eine höhere Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit. Erfüllte Liebe kann laut Angaben von Medizinern das Herzinfarktrisiko bei Männern und Frauen gleichermaßen senken. Das Fachblatt „Biological Psychology“ beschreibt weitere erstaunliche und interessante Wirkungen eines erfüllten Geschlechtsverkehrs. So wurde in einer Langzeitstudie festgestellt, dass die euphorisierende Wirkung das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin auslöst. Dieses wirkt entspannend und blutdrucksenkend auf den Organismus – und das über mehrere Tage. Über 150 Millionen Männer leiden weltweit unter dem Problem der erektilen Dysfunktion (ED). Erektionsstörungen sind laut Psychologen der Trennungsgrund Nummer 1. Der Markt ist überschwemmt mit Potenzmitteln, die jedoch in einigen Fällen Nebenwirkungen hervorrufen können. Daher empfiehlt es sich, bevor man zur chemischen Keule greift, zuerst eine natürliche, nebenwirkungsfreie Alternative zu versuchen. Die Aminosäure L-Arginin zeigt dauerhaften Erfolg bei der Behandlung von Potenzproblemen.
L-Arginin – Dosierung und Wirkungsweise
L-Arginin ist eine Aminosäure, die als Vorstufe des Neurotransmitters Stickstoffmonoxid gilt. Dieser Signalbotenstoff ist maßgeblich für den Erektionsprozess verantwortlich. Die Gefäße der glatten Muskulatur werden entspannt, was vermehrten Bluteinstrom und somit eine Erektion ermöglicht. L-Arginin kann von betroffenen Männern rezeptfrei erworben werden. Eine Dosierung von 5000mg und eine konstanten Einnahme zeigt schnelle und dauerhafte Erfolge. Des Weiteren fördert die Aminosäure L-Arginin die männliche Fertilität (Fruchtbarkeit). Bereits nach wenigen Wochen verbessert sich die Spermienqualität, Beweglichkeit und Reproduktionsfähigkeit. L-Arginin verbessert zudem, durch die positive Auswirkung auf den Gefäßtonus, die Blut- und damit Sauerstoffversorgung der Gefäße. Als Therapiemaßnahme wird L-Arginin daher als unterstützende Maßnahme bei koronaren Herzkrankheiten eingesetzt. Auch im Bereich der Diabetes mellitus Forschung werden mit L-Arginin vielversprechende Erfolge erzielt.
Verwandte Beiträge:
- Potenzmittel Cialis oder Fälschung?
- Die effektive Liaison zwischen Aminosäuren und Muskeln
- Der MPU Ratgeber als E-Book