Naturheilkunde für Hunde

  

Unter Naturheilkunde versteht man die Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz von Heilmitteln, die der natürlichen Umwelt entnommen werden. Diese Heilmittel werden in naturbelassenem Zustand verwendet. Dazu gehören physikalische Reize wie Licht, Luft, Wärme oder Kälte, Bewegung und Ruhe, pflanzliche und andere natürliche Arzneistoffe, spezielle Ernährungsformen sowie die Berücksichtigung psychischer Einflussfaktoren. Die Naturheilkunde gehört zu den alternativen Heilverfahren. Bei den Naturheilverfahren wird viel Wert auf einen gründlichen Vorbericht gelegt. Der Besitzer des Hundes muss eine genaue Krankengeschichte wiedergeben und über eventuelle Vorerkrankungen und Verhaltensänderungen berichten. Hier einige alternative Heilverfahren, die bei Hunden gute Erfolge erzielt haben:

Akupunktur und Akupressur: Diese Verfahren stammen aus der traditionellen Chinesischen Medizin und zielen auf die Behandlung blockierter Energiebahnen im Körper des Tieres.

Homöopathie: Die Homöopathie funktioniert nach dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem Behandeln“ – also eine Fiebererkrankung mit „hitzeerzeugenden“ Naturstoffen. Die verabreichten Kräuter oder Mineralien werden stark verdünnt – in der Fachsprache „potenziert“.

Bachblüten: Die Bachblüten Therapie zielt vor allem auf das psychische Wohlbefinden ab. Blütenextrakte in Wasser und Alkohol sollen auf bestimmte seelische Zustände wirken. Gerade bei Tieren erzielt man damit gute Erfolge.

Pflanzenmedizin: Auch mit Heilkräutern lassen sich Tierkrankheiten heilen.

Physiotherapie: gerade nach einer Operation hilft Physiotherapie dem Tier, schnell wieder beweglich zu werden.


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