Positive Energien helfen heilen
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Menschen, die mit negativen Gedanken oder Ängsten belastet sind, häufiger krank werden und teilweise sogar an ernstzunehmenden Krankheiten leiden. Wer positiv denkt, wird seltener krank. Manchmal können jedoch auch andere Faktorenzu Erkrankungen oder leichten bis starken Beschwerden führen, zum Beispiel Störquellen.
Zu diesen Störquellen zählen unter anderem Erdverwerfungen, Currygitter, Gitternetzkreuzungen, Wasseradern und noch viele andere. Die Störquellen können als negative Energie angesehen werden. Sie bringen das harmonische Gleichgewicht des Menschen durcheinander. Viele Menschen reagieren auf die Störquellen mit Kopfschmerzen, Schweißausbrüchen während des Schlafens oder allgemeinem Unwohlsein. Die meisten Menschen, die unter diesen Störquellen leiden, werden von einem Facharzt zum nächsten geschickt, ohne dass eine pathologische Ursache gefunden wird. Heilpraktiker wissen in vielen Fällen, in denen die Allgemeinmedizin nicht weiter weiß, Rat.
Die meisten Patienten reagieren mit Unverständnis, wenn ihnen der Heilpraktiker mitteilt, sie seien nicht ernsthaft krank, die Beschwerden seien von Störquellen verursacht. In diesem Fall wird empfohlen, die Wohnung mit einer Einhandrute auf Störquellen zu untersuchen.
Professor Dr. med. Robert O. Becker, ein Wissenschaftler und Chirurg aus den USA, stellte 1965 fest, dass Störquellen wie Magnetfelder über einen längeren Zeitraum zur Entstehung von Krebs beitragen. Auch zwei weitere Universitäten in den USA führten diese Untersuchungen mit einer Vielzahl verschiedener Frequenzen durch und kamen zu dem gleichen Ergebnis.
Einhandruten können also einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit leisten, indem sie Störfelder ermitteln und so zu ihrer behebung beitragen. Dennoch sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Zuhilfenahme einer Einhandrute den Arztbesuch keinesfalls ersetzen kann.
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