Schlummern wie die Indios

  

Es war das „Ruhekissen“ der Indios, das unter anderem vom staunenden Kolumbus entdeckt wurde. Der beschrieb die Hängematte als eine Art Wollnetz. Mit Seefahrern gelangte die mexikanische Erfindung dann zu uns nach Europa und wurde bald populär – vor allem auf den Schiffen, wo die Hängematte als preiswerte und platzsparende Schlafgelegenheit genutzt wurde. Günstig ist eine Hängematte noch heute. Deutlich billiger als ein Bett, ganz gleich, ob wir es nun mit einer Tuch- oder Netzhängematte zu tun haben.
Dabei kann die Ruhestelle mit einem speziellen Holzgestell für die Hängematte (auch als Hängestuhl) oder via Decken- bzw. Wandbefestigung konstruiert werden. Wobei das Gestell dann doch ins Geld geht. Billiger sind ohne Frage ein paar Dübel im Beton!


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