Sehenswürdigkeiten in und um Melbourne
Melbourne ist im Südosten von Australien in der Bucht Port Phillip Bay gelegen, nicht weit von Tasmanien. Sie ist die südlichste Millionen Stadt auf der Welt, mit 3,5 Millionen Einwohnern. Melbourne hat das freundliche Flair eines Dorfs und die Vielfältigkeit einer Weltmetropole – man fühlt sich schnell wohl, da die Leute offen und freundlich sind. Melbourne ist in mehrere kleine Stadtviertel aufgeteilt die jeweils ihren individuellen Charakter haben. Der Fluss Yarra teilt Melbourne in zwei, von der Brücke und vom Ufer aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf den Stadtteil Southbank und die Skyline Melbournes. Besonders interessant ist der Kontrast von modernen Hochhäusern im Stadtkern und kleinen bungalowartigen Terrassenhäusern. Im Stadtzentrum von Melbourne gibt es außerdem einige Sehenswürdigkeiten die man bei einem Aufenthalt nicht verpassen sollte. Unter Anderem das State Parliament House, das Royal Exhibition Building, das Melbourne Museum und das MCG Field – in diesem Stadion wird im Winter häufig Footy auch bekannt als Aussie Rules Football und Rugby gespielt. Im Sommer ist es das Kricket Stadion, das die Sportbegeisterten Melbourner anzieht. Melbourne ist als die europäischste Stadt in Australien bekannt. Die Einwohner stammen von überall auf der Welt. Im Sommer können die Temperaturen bis zu 47 Grad steigen und im Winter fallen die Grade selten und die 9°C Grenze. Melbourne eignet sich sehr gut um sprachreisen zu machen. In der Gegend gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell zu erreichen sind. Zum Beispiel liegt Tasmanien genau gegenüber im Süden. Die 12 Apostel an der Great Ocean Road oder Phillip Island, im Westen, sind auch sehr beliebte Reiseziele. Die Halbinsel ist eine große Attraktion, die besonders für die Pinguine, Koalas und Robben bekannt ist. Man kann hier jeden Abend ab 18 Uhr bei der Pinguin Parade zuschauen und die kleinen Pinguine nach einem langen Tag im Meer aus dem Wasser watscheln sehen. Es ist meistens schon dunkel, somit beleuchten Scheinwerfer den Strand. Die Pinguine kommen vorsichtig gruppenweise aus dem Wasser halten kurz vor dem beleuchteten Teil des Strandes an um sich zu vergewissern dass die Luft rein ist. Dann watscheln sie so schnell sie können über den beleuchteten Strandteil ab ins Gebüsch. Hier kann man die Schlupflöcher sehen in denen sie leben. Sie sind nur 10 bis 15cm groß – alleine sind sie leicht angreifbar, somit bleiben sie immer in Gruppen. Auf der Insel gibt es mehrere Koala Resorts in denen man Koalas an den Bäumen hängen sehen kann. Die Robben sind im Süden der Insel, sie sitzen auf einem vom Ufer 500 Meter entfernten Felsen. Auf der Insel kann man so richtig gut in die Natur eintauchen. Äußerst sehenswert sind die endloslangen Strände. Phillip Island ist von Stränden umkreist. Viele Surfer kommen extra her, um die enormen Wellen zu reiten, es ist jedoch auch eine der gefährlichsten Gegenden zum Surfen. Besonders bekannt ist der Phillip Island Circuit, der eine Motorsport-Rennstrecke ist. Hier werden auch die Superbike-Weltmeisterschaft und der V8-Supercar-Serie ausgetragen. Man kommt bei Sprachreisen Australien auf keinen Fall zu kurz, es gibt nämlich auch andere Ziele auf dem Kontinent bei denen Sprachkurse angeboten werden.
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