Wie kann man sich vor zu vielen E-Mails schützen?
Was da manchmal an E-Mails im Posteingang landet, ist für einige Menschen nicht mehr schön. Werbung über Werbung und hin und wieder gibt es dabei auch schlüpfrige E-Mails, die man garantiert nicht geordert hat. Wie aber kann man sich vor solchen nervigen E-Mails schützen? Hierzu sollte man zunächst einmal wissen, dass diese unerwünschten E-Mails „Spam“ heißen.
Damit diese Spam-Mails nicht das Postfach fluten, kann man Software einsetzen, die von verschiedenen Herstellern angeboten wird. Teilweise gibt es sie sogar kostenlos. Entsprechende Software kann man über eine der Suchmaschinen schnell finden. Des Weiteren bieten Email-Programme auch einen eigenen Spam-Filter an. Hier kann man einfach festlegen, welche E-Mails gleich im Spam-Ordner landen sollen. Damit dies möglich ist, muss man bestimmte Begriffe definieren. Tauchen sie in der Betreffzeile der Email oder auch in der Email-Adresse des Absenders auf, dann wird diese Mail automatisch in den Spam-Ordner gelegt. Des Weiteren ist aber auch wichtig zu wissen, dass Spam nicht immer nur unerwünschte Werbung ist, sondern auch Viren enthalten kann.
Daher sollte man bei einem Email-Programm nicht nur auf den Spam-Filter achten, sondern auch auf einen passenden Virenschutz. Daneben sollte man sich eine außergewöhnliche E-Mail-Adresse ausdenken. Anbieter von solchen Spam-Mails senden oftmals auf gut Glück Spams an Email-Adressen, die sie sich ausgedacht haben. Wer dabei eine gängig Mailadresse hat, der muss leider mit diesen unerwünschten E-Mails rechnen. Auch sollte man seine Email-Adresse nicht überall im Internet hinterlegen. Wer sich auf anderen Webseiten anmeldet oder an Gewinnspielen teilnimmt, läuft große Gefahr, mit unerwünschten Werbe-Mails zugeschüttet zu werden.
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